Willkommen beim KSV AJAX

Handball in Köpenick

KSV Ajax vs. FSV 1912 14:31

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in wC-Jugend

Im zweiten Anlauf konnte zwar wieder nicht gewonnen werden; das Ergebnis spricht für sich. Aber man konnte erste Verbesserungen sehen, was das Miteinander in Angriff und Abwehr angeht.

In der Abwehr wurde miteinander geredet, die Lücken zugeschoben und es wurde aktiv gegen den Ballführenden verteidigt. Nur bei Tempogegenstößen wurde nicht konsequent zurück gelaufen , da waren meine Mädels in der Rückwärtsbewegung zu langsam und unachtsam. Diese Momente gab es reichlich, herbeigeführt durch unpräzise Pässe und zu weit bis auf den Mann prellen.

Wobei man hier sagen muss, dass nicht alles schlecht war, was den Angriff betrifft. Wenn sie ruhig und konzentriert zur Sache gegangen sind und das Spiel breit gemacht haben, haben sie die dadurch entstandenen Lücken genutzt. Das die Mädels die Torwürfe entweder direkt auf den Torwart oder neben das Tor gesetzt haben, zeigt auf, an welchen Dingen wir arbeiten müssen bzw. was wir verbessern müssen.

Ich hoffe, das die Mädels das genauso sehen und sowohl im Training als auch in den nächsten Spielen richtig Gas geben.

MfG Björn Perzel

SG Ajax / Altglienicke vs. SG FES 24:20 (13 :11)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Das erste Heimspiel der neuen Saison stand vor der Tür und die Mannschaft war heiß. Sie wollte vor heimischem Publikum zeigen, das der Sieg gegen Preußen kein Zufall war. Gesagt getan, wir begannen mit einer kompakt stehenden Abwehr und einem guten Torhüter. Die ersten Angriffe zeigten auch gleich das die Jungs sehr gut eingestellt waren, wir landeten einen 4:0 Lauf. Der Gegner konnte in der Anfangsphase nicht in das Spielgeschehen eingreifen, da die Jungs "heiß" waren und so kam es, das es Mitte der ersten Halbzeit 12:5. stand. Nachdem der gegnerische Trainer nun etwas machen musste um noch Zugriff auf das Spiel zu bekommen, zog er seine grüne Karte und nutzte dies auch so, das es zur Halbzeit nun 13:11 stand. In der Kabine wurde die Mannschaft dann erneut vom Trainergespann neu eingestellt, was die Mannschaft auch sofort umsetzte. Somit zeigten wir dem Gegner erneut, das hier heute für sie nichts zu holen ist. Wir starteten erneut wie die Feuerwehr in Halbzeit 2 und setzten uns mit 19:12 ab. Der gegnerische Trainer zog erneut seine grüne Karte, was zur Folge hatte, das der Spielfluss von unserer Mannschaft unterbrochen wurde und der Gegner etwas Luft bekam und sich auf die letzten 12 Minuten einstellen konnte. 5 Minuten vor Schluss, beim Stand von 22:18, bekam Jörg nach einem Tempogegenstoß eine 2 Minuten Strafe und musste sich auf der Bank wieder finden. Für ihn stellte sich Ronny zwischen die Pfosten. Was die Mannschaft nun zeigte war einfach nur "geil "!

BFC Preussen II vs. Ajax/Altglienicke 25:32 (14:15)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Die 1.Mannschaft der SG Ajax/Altglienicke durfte am letzten Samstag, den 16.09 das erste Saisonspiel der neuen Saison 2017/2018 bestreiten. Nach einer anstrengenden und durchwachsenden Vorbereitung waren alle Spieler aufgeregt. Die Mannschaft wollte zeigen, das ein Absteiger aus der Verbandsliga auch noch gewinnen kann Nach der Ansprache des Trainers Torsten Nischwitz war die Mannschaft heiß und es ging auf´s Spielfeld.

Die ersten Spielminuten zeigten gleich, das das hier heute kein einfaches Spiel werden wird. Wir müssen uns die ersten Punkte hart erarbeiten. Die ersten Tore auf beiden Seiten waren 7 Meterwürfe. Durch Fehlwürfe und etwas ruppige Spielweise des Gegners konnten wir uns leider nicht absetzten. Die Führung wechselte immer wieder. Tolle Tore von Tim Kuß und Steffen Kupetz,  die immer wieder mit ihrer zweiten Welle für Unordnung in der Abwehr vom BFC Preussen sorgten. Auch unser Neuzugang aus Buckow, Julien Thurow, konnte sich in die Torliste eintragen. In der 15 Minute stand es dann 7-7.

Das war die KÖPENICKER HandballNight 2017

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Neuigkeiten

„Spiel‘ ich Handball in der Nacht, werd‘ ich um den Schlaf gebracht“
(extrem frei nach H.Heine)

Es ist vollbracht (überstanden/überlebt/etc.)! Die Köpenicker Handballnight 2017 ist Geschichte! Wir haben über 7 Stunden aufopferungsvolle Kämpfe, Cheerleader, pinke (und viele andere) Trikots, Leidenschaft, und das ein oder andere ansehnliche Handballspiel zu Gesicht bekommen.

Aber der Reihe nach. Nachdem die meisten Mannschaften die Halle und den Eingang fast ohne Mühen gefunden, wir als Gastgeber brav nochmal den Boden gewischt und ca. 150(!) Spielerinnen und Spieler sich in nur 4(!) Umkleidekabinen die mehr oder weniger gewagte Spielkleidung übergestreift hatten, schritten die Vereinsgranden gegen 21 Uhr zur feierlichen Eröffnung. Nach den freundlichen (und mangels Mikrofon leider auch fast nicht verständlichen) Begrüßungsworten durch Raik und Wolf wünschte uns auch der Schirmherr der Veranstaltung, Torwart-Legende Jörg Paulick (den Berliner Vereine im Rahmen von „Rent-a-Paulick“ übrigens auch zur Aus-und Weiterbildung ihrer Torhüter buchen können), ein schönes Turnier; eine sehr schöne Geste!

Als zusätzliche Einstimmung auf die nun folgende Action gab es noch eine Einstimmung durch die Sharks, unsere Cheerleadertruppe, die auch während der Saison gelegentlich die Spiele der ersten Mannschaft der SG AJAX/Altglienicke begleitete. Besonders die kleinsten Sharks sorgten dabei für einige Begeisterung! Sollte jemand das Ganze vorher noch als „Rumgehüpfe“ abqualifiziert haben, dann war er jetzt eines besseren belehrt.

Gespielt wurde in zwei Gruppen mit 5 bzw. dank einer Absage 4 Mannschaften. Nach dem Motto „Jeder gegen jeden“ ging es um den Einzug in die Halbfinale. Die Gruppenspiele waren oftmals hart umkämpft und boten richtig viel Abwechslung. Gerade das Format der gemischten Mannschaften, mit immer mindestens zwei Frauen auf der Platte (deren Tore auch doppelt zählten) und einem 2er-Ball, war doch für einige sehr gewöhnungsbedürftig und machte die meisten Spiele sehr spannend. Und die Mannschaften unterschieden sich doch sehr stark! Manche sehr jung, manche eher älter, manche hatten gerade eine Mannschaft plus einem Auswechsler zusammengebracht, andere waren gefühlt mit dem ganzen Verein plus Verwandtschaft angereist (gelle, Rudow?). Die meisten Spiele waren extrem fair, und überharte Aktionen waren recht selten. Allerdings schienen einzelne Spieler schon ein gewisses Problem damit zu haben, den Wettkampfgeist mal für einen Abend, bzw. für ein Spaßturnier, in der Flasche zu lassen (böse Zunge behaupten, sie hätte ihn genau aus einer solchen zu sich genommen!). Daher sei an dieser Stelle allen, die gravierendere Blessuren davongetragen haben, noch eine gute Besserung gewünscht!

Um ca. 2 Uhr morgens standen die Halbfinale fest. Zum einen standen sich die „Eintracht Allstars“ und der „Schöne SC Heiß“ gegenüber, das andere Match bestritten die „Lobo Allstars“ und die „Glücksbärchis“ (die in den auf jeden Fall auffälligsten Trikots des Tages spielende Mannschaft). Das erste der beiden Spiele stand nach 15 Minuten 7:7, so dass das 7m-Werfen entscheiden musste. Hierbei hatten die Gäste der Eintracht den besseren Mann zwischen den Pfosten, sodass der „Schöne SC Heiß“ leider die Segel streichen und sich mit dem Spiel um Platz 3 begnügen musste. Dort traf man dann auf die Glücksbärchis, die gegen die „Wölfe“ (cleveres Wortspiel des Trainers) den Kürzeren zogen. War das Gruppenspiel noch zugunsten der Bärchis ausgegangen, so konnte diesmal der „SC Heiß“ triumphieren und sich somit die (nicht vergebene) Bronzemedaille sichern.

Im Endspiel ging es wieder heiß her. Die Führung wechselte mehrmals, und ein nicht verwandelter Strafwurf von Herrn „Füchse-B-Jugend-Wir-holen-uns-die-Deutsche-Meisterschaft-mit-zwei-Unentschieden-Co-Trainer“ Berger sorgte dafür, dass auch dieses Spiel erst im 7m-Werfen entschieden wurde. Und hier war es dann Nora (übrigens eine von nur zwei Torhüterinnen an diesem Abend) im Kasten der „Lobos“, die durch einen gehaltenen Strafwurf zur Heldin des Abends wurde.
Das Treppchen sah also wie folgt aus:

1. Lobo Allstars
2. Eintracht Allstars
3. Schöner SC Heiß

  • Und hier die allseits beliebten Erkenntnisse und Schlußworte:
  • Ein 2er-Ball ist mir zu klein!150 Handballer können sich (zum Großteil) selbst unter dem Einfluß von einigen alkoholischen Getränken ziemlich gut benehmen!
  • Seeber kann hervorragend backen… lassen!
  • Nächstes Jahr auf jeden Fall wieder!

Danke an alle, die mitgeholfen haben diese Handballnight zu einem solchen Erfolg werden zu lassen, als da wären:

  • alle anwesenden Teams
  • die Organisatoren hinter, vor und neben den Kulissen
  • all die Helfer am Kampfgericht, am Essensstand, beim Herrichten und späteren Aufräumen der Halle etc.
  • der Bezirk für die Bereitstellung der „Arche“, nachdem die Merlitzhalle ausgefallen war
  • die Sharks für die abwechslungsreiche und akrobatische Einstimmung
  • der KSV Ajax und Jörg Paulick für ihre Unterstützung
  • alle, die ich jetzt hier vergessen habe J

Wir hoffen, euch im nächsten Jahr wieder zusehen

Euer KÖPENICKER HandballNight Team

BTV 1850 – SG Ajax / Altglienicke 35:29 (15:13)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Das letzte Punktspiel in dieser Saison hatte drei überragende Akteure auf der Platte.

Sportkamerad Konrad von BTV, das war uns aber von vornherein klar, Kupi, auch zum wiederholten Male in dieser Saison und Schmiddi im Tor.

Was der Kerl gehalten hat, war absoluter Wahnsinn. Man hatte eigentlich das Gefühl, dass da Jörg im Tor stand, von ihm waren wir ja Woche für Woche solche Leistungen gewohnt, aber da stand wirklich von Anfang bis Ende unser kleiner Schmiddi drin. Unfassbare Leistung.

Schmiddi war auch der entscheide Grund warum die erste Halbzeit relativ knapp verlief.

Wir lagen während der ersten Halbzeit immer ein wenig vorn, BTV konnte aber immer wieder ausgleichen und sich dann zum Ende mit zwei Toren leicht absetzen und so gingen wir mit zwei minus in die Halbzeitpause.

Der Angriff war ja noch ganz OK im ersten Durchgang, aber was wir in der Deckung für eine unterirdische Leistung abgeliefert haben, war nicht zu fassen. Da hatte mal überhaupt keiner, auch nur annähernd Verbandsliganiveau. Hätte Schmiddi nicht reihenweise Hunderter gehalten, wären wir zur Halbzeit mit zehn minus in die Kabine gegangen.

In der zweiten Halbzeit liefen wir permanent einem Rückstand hinterher. Im Angriff konnten wir zwar nochmal 16 Tore erzielen, aber unsere Deckungsprobleme wurden immer größer und diese nutze BTV natürlich aus. Schmiddi hat gehalten, was er halten konnte und noch etliche Unhaltbare, trotzdem fingen wir uns nochmal 20 Tore ein.

Ein klasse Torwart, ein überragender Kupi mit 12 Toren und ein Tim, der im Angriff richtig Dampf gemacht hat, reichen einfach nicht in der Liga, da hast du keine Chance. 

Mit dem Endstand von 35: 29 konnten wir mehr als zufrieden sein, dieser Nachmittag hätte auch ganz bitter ausgehen können.

 

Saisonfazit 

Fangen wir mal mit dem positiven an.

Wir waren im Final Four Halbfinale, passiert uns auch nicht so oft.

Das war ein tolles Event für alle Beteiligten und unsere zahlreichen Fans.

Wir haben phasenweise richtig guten Handball gezeigt aber dieses Spiel sollte so laufen wie die ganze Saison verlief. Wenn wir mal die Chance hatten ein Spiel zu gewinnen, haben wir den Sack einfach nicht zugebunden und dann verloren. Schade, da war wirklich mehr drin. 

In der Hinrunde haben wir nur drei Punkte geholt und alle weiteren Spiele, außer gegen Neukölln, knapp verloren. Da hat uns in jedem Spiel immer nur ein bisschen gefehlt um Punkte zu holen. Wir waren nicht in der Lage, unsere massenhaft vorhandenen Torchancen zu nutzen und dann wirst du natürlich meistens bestraft und verlierst die Spiele.

Die Rückrunde sollte uns ganz klar zeigen, dass wir in dieser Saison nicht verbandsligatauglich waren.

Wir hatten immer wieder sehr gute Phasen in den Spielen, aber uns fehlte jegliche Konstanz und damit waren wir eigentlich ( A.d.R. – Eigentlich ist ein Weichmacher in der Psychologie ;) ) chancenlos, die Liga zu halten.

Das hört sich jetzt vielleicht alles sehr traurig an, ist es aber überhaupt nicht.

Wir wussten von Anfang an, dass wir gegen den Abstieg spielen. Wir haben alles gegeben um die Liga zu halten und wenn es dann nicht reicht, ist das, in meinen Augen, überhaupt keine Schande.

Die Abgänge von Chemo, Martin und Basti konnten wir im Angriff nicht kompensieren. Diese Saison haben wir 100 Tore weniger geworfen als letzte Saison. Das sind pro Spiel 4 – 5 Tore die uns gefehlt haben.

Bei einigen Spielern, haben sich aufgrund ihrer familiären Situation, die Prioritäten verschoben. Einige Spieler konnten sich in dieser Saison nicht weiterentwickeln, andere spielen seit Jahren am Limit, mehr geht dann einfach nicht. Dann kommen verletzte Spieler und Schichtarbeiter dazu, alles kein Problem, so ist das nun mal.

Andere Spieler haben sich toll entwickelt und werden der Mannschaft in den nächsten Jahren richtig weiterhelfen. Wir haben zur nächsten Saison neue Spieler dazu bekommen, wie weit sie uns helfen werden, wird die Zukunft zeigen. 

Leider werden uns, bis zum jetzigen Zeitpunkt, Ronny und Sandro verlassen. Das ist natürlich sehr schade aber leider nicht zu ändern. Wir werden euch beim ersten Heimspiel der neuen Saison gebührend verabschieden. Vielen Dank für die Jahre, in denen Ihr alles für die 1. Männer gegeben habt und alles Gute für die Zukunft.

Es gibt natürlich auch Dinge die diese Saison unfassbar gut waren, trotz des Abstieges.

Wie die Mannschaft, trotz dieser beschissenen Saison, respektvoll miteinander umgegangen ist, wie uns unser ganzes Umfeld, Frauen, Kinder, Freunde und Bekannte, unsere Cheerleader und unsere Vereinsführung unterstützt haben, war weit mehr als nur verbandligatauglich.

Das war ganz klar 1. Liga.

Die 1. Männermannschaft möchte sich bei allen, die uns in dieser schweren Saison so toll unterstützt haben, ganz herzlich bedanken und hoffen, dass wir euch in der nächsten Saison alle gesund wiedersehen.

Aktueller Lieblingsübungsleiter
Pitti

SG Ajax / Altglienicke vs. CHC 26:32 (13:12)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Am vergangenen Samstag empfingen wir die erste Vertretung des CHC zum letzten Heimspiel der Saison 2016/2017.

Wir wollten trotz unseres schmalen Kaders von 8 Feldspielern und 3 Torhütern an unsere Leistung aus dem Final Four anknüpfen und den treuen Fans und vor allem uns selbst zum Abschluss der Saison nochmals einen Heimsieg schenken.

In der Anfangsphase konnten wir unser Vorhaben umsetzen und gingen schnell mit 3:0 (3.Minute) in Führung. In der elften Minute wurden unsere Personalsorgen durch eine direkte rote Karte nochmals verschärft und so mussten die restlichen Spieler auf für sie teilweise ungewohnten Positionen spielen. In der Folgezeit fehlte uns die Konsequenz in den Abschlüssen, so dass die Gäste beim Stand von 5:6 (14. Spielminute) erstmals in Führung gehen konnten. Dies nötigte Trainer Torsten Nischwitz zu seiner ersten Auszeit. (Spielzeit: 16:22) Anschließend zeigten wir wieder eine konsequentere Leistung und konnten uns die 13:12 Halbzeitführung über die Stationen 9:8, 10:9 und 12:11 sichern.

Halbzeitstand: 13:12

In der zweiten Halbzeit wollten wir in der Abwehr weiterhin aggressiv zu Werke gehen und im Angriff noch zielstrebiger agieren.

Der Beginn der zweiten Halbzeit sollte sich als sehr ausgeglichen herausstellen und so konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Über die Stationen 15:13, 16:16: und 17:17: stand es in der 45. Spielminute 18:18.
In der Folgezeit fehlte uns die Konzentration, sowohl im Angriff als auch in der Abwehr, so dass die Gäste erstmals eine Zwei-Tore-Führung (18:20) erspielen konnten. Unsere Personalsorgen wurden in der 47. Spielminute durch eine weitere direkte rote Karte verschärft. Anschließend konnte CHC die Führung auf 6 Tore ausbauen. In der Schlussphase des Spiels waren wir nicht mehr in der Lage eine Aufholjagd zu starten, so ging das Spiel über die Stationen 20:26, 23:28 und 26:32 zu Ende.

Endstand: 26:32

 

Unser Dank gilt euch – den besten Fans der Liga –

und euch – den Sharks Cheerleader Berlin –

Ihr habt uns über die gesamte Saison nie im Stich gelassen.

Max Boelke

KSV Ajax vs. SV BVB 49 II

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Frauen

Das Spiel um den 3. Platz der Meisterschaft 2016/2017

Unsere utopischen Aufgaben waren zum einen 35 Tore zu werfen und die Gegner nur zwischen 21 und 22 werfen zu lassen.

Da wir im Hinspiel auswärts leider knapp 19:16 verloren hatten, mussten wir nun gewinnen um ebenfalls auf insgesamt 22 Punkte zu kommen. Außerdem benötigten wir eine Tordifferenz von 4 Toren, um die Punkte vom Hinspiel wieder aufzuholen. Wäre man nach der Insgesamt-Tordifferenz gegangen, wäre jedoch das Spiel ganz anders verlaufen. Aber dann wäre auch die Spannung verloren gegangen.